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Warum wir BARFEN


Ich muss zugeben, dass ich mich wirklich nicht damit beschäftigt habe, oder geschwiegen mir mal einige Gedanken gemacht habe. Denn seid wir unsere Amira 2000 bekommen haben waren wir sehr zufrieden mit unseren Trockenfutter und sie haben es auch sehr gerne gegessen..jedenfalls haben sie sich nicht beklagt denn die Futtertöpfe waren immer blitzte sauber.

Aber 2008 kam alles anderes und wir stellten um aufs Barfen.

Vorgeschichte

Wir hatten unseren ersten Wurf mit unseren Cheyenne, nach ca2 Wochen nach dem Belegen fing Cheyenne an das Futter stehen zu lasse, natürlich haben wir hochwertiges Trockenfutter schon im Vorrat uns zugelegt, aber egal was wir auch versuchten ihr das Futter so schön wie möglich zubereiteten hat sie uns die kalte Schulter gezeigt.
Ich muss dabei sagen, dass wir mit Amira so was nie erlebt hatten, aber ihre Tochter war ganz anders. Also habe ich 1 Woche für sie gekocht, dass aber auch nicht lange anhielt. Langsam aber sicher hatte ich mir große Sorgen gemacht, und holte mir einen Rat bei einer anderen Züchterin. Denn ich musste was tun denn schließlich muss sie ja essen.
Natürlich wusste ich das Sie seid Jahren BARFT aber ich brauchte einen Rat. Sie empfohlen mir Cheyenne Fleisch zu geben, ich schluckte erst aber und erklärte mir auch alles, wie und was ich machen soll, natürlich habe ich ihr auch gesagt das Es zu lange dauern würde da ich es ja noch kochen und anschließend abkühlen muss. Sie lachte natürlich und sagte NICHT kochen gib ihr das roh. Oh mein Gott das kann ich vergessen die Maus ist kein rohes Fleisch, aber sie war überzeugter das Cheyenne, das essen wird. Also fuhr mein Mann Fleisch zu holen, aber ich konnte mir es nicht vorstellen und hätte es niemals gedacht.
Als das Fleisch endlich hier war, habe ich ihr ein kleines Stück abgeschnitten, so schnell konnte ich nicht schauen wie sie es auf Deutsch gesagt verputzt hat. Also habe ich ihr noch mehr gegeben. Ich war wirklich sprachlos und verstand die Welt nicht mehr. Der Blick von Cheyenne werde ich nie vergessen, so nach dem Motto wurde auch langsam Zeit. ggggg

Unsere anderen haben natürlich eine lange Nase gemacht, und wollten auch das haben. Es ist natürlich klar gewesen, dass wir denn das auch geben wollen, aber ich hatte auch meine bedenken wegen Angel, die immer eine langsame Futterumstellung brauchte. Aber sie hat es ohne so genannte Nebenwirkung geschafft. Und von da an waren wir uns einig wir werden BARFEN.

,, natürlich musste ich mir auch umschauen wo ich das BARF-Fleisch und das andere was dazu alles gehört herbekomme, und da habe ich gemerkt das Es schon viele gibt die umgestellt haben. Natürlich habe ich mich auch im Internet über BARFEN was man da alles Beachten muss reingelesen.
Es gibt noch eine Menge zu lernen aber ich bin froh das Ich die Züchterin an meiner Seite habe, wo ich unsicher bin, sie mir eine Hilfe ist. Ich bin auch ehrlich das Es für mich wirklich eine große Umstellung gewesen ist, denn es war auch nicht leicht für mich mit dem rohen Fleisch, Panseen, Blättermagen usw. zu sehen, aber ich habe mir immer an Anfang gesagt es ist für die Mäuse und da muss ich durch. Aber wenn ich sehe, wie sie das genießen und auch wie ruhig sie das essen entschädigt mir das alles.

Ich möchte aber auch jetzt nicht damit sagen das nur BARFEN das richtig ist und alles andere schlecht ist . Jeder soll das Füttern, was der Hund liebt. Wenn unsere Cheyenne nicht gewesen wäre mit ihren verweigern dann würden wir heute noch Trockenfutter unseren Hunden geben.

 

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