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verfasst von Tom Lonsdale Wunder

Es ist nicht neu

wir haben es nur vergessen und dann den Kommerz die Führung übernehmen lassen. Hippokrates, der berühmte griechische Arzt, sagte bereits im 5. Jahrhundert vor Christus: „Laß Deine Arzneien im Tiegel, wenn Du Deinen Patienten mit Nahrung heilen kannst! 1 Tiere in der Wildnis wissen instinktiv, was gut für sie ist. Wenn sie gesund bleiben wollen, müssen sie sich gesund ernähren.

Daher kommt die Bereitwilligkeit des Löwen, einen ausgewachsenen Wasserbüffel anzugreifen. Stellen Sie sich vor, Ihr Abendessen käme auf Sie zu – zwei Tonnen Muskeln und Knochen, bereit, Sie niederzuwalzen... Richtige Ernährung bedeutet für die großen Katzen immer, wenn sie hungrig sind, ein großes Risiko. Wölfe, die Vorfahren unserer Haushunde, müssen ähnliche Anstrengungen unternehmen, um sich gut zu ernähren und gesund zu bleiben. Das Laufen durch tiefen Schnee kostet viel Energie und sie riskieren, wenn sie sich zum Töten bereit machen, schwere Verletzungen von Hufen und Hörnern. In Australien führen die Dingos, ehemalige, nun seit über 1000 Jahren verwilderte Haushunde, ein hartes Leben in Bergen und dürren Ebenen. Kein Teppich neben dem Kamin im Winter, keine Klimaanlage im Sommer! Statt dessen hängen ihr Überleben und ihre Fortpflanzung von der richtigen

Ernährung ab. Selbst in Gegenden, wo leicht zu fangende Schafe und Ziegen zur Verfügung stehen, jagen Dingos lieber Kängurus und Wallabies. 2 Ja, letzten Endes hängt alles ab von der Qualität von Fleisch und Knochen. Die natürlichen

Instinkte der Dingos zwingen sie zu größeren Anstrengungen, um das Beste zu bekommen – qualitativ hochwertige Nahrung und gute Medizin haben ihren Preis! Wenn Sie die Sendungen über wilde Tiere im Fernsehen verfolgen, sehen Sie Fleischfresser, die tun, was die Natur von ihnen verlangt – sie jagen und verzehren ganze Körper anderer Tiere. Hätten Ihre Haushunde die Möglichkeit dazu, sie täten es auch! Beachten Sie: sie nehmen den ganzen Körper, nicht nur das Fleisch! Unser Name für die Räuber unter den Tieren ist Karnivor, was soviel heißt wie Fleischfresser. Das ist allerdings nur ein Teil der Wahrheit. Füttern wir Löwen, Wölfe oder Hunde mit Fleisch und nur mit Fleisch, kommt es zu Problemen. Die Nahrung dieser Räuber muss viele Knochen enthalten, so dass ihre eigenen 2 Knochen stark werden und bleiben können. Würden wir diese Tiere als Karkassenfresser oder Kadaverfresser bezeichnen, so denke ich, wären wir immerhin halbwegs auf dem Weg zum richtigen Verständnis dessen, was ihre Bedürfnisse ausmacht. Und könnten diese so auch erfüllen – indem wir ihnen ganze Körper anderer Tiere als Nahrung anbieten. An diesem Punkt kann es sein, dass man ein wenig nervös wird. Es ist anzunehmen, dass Sie und Ihr Haustier an einem zivilisierten Ort leben, weit, weit weg von der Wildnis aus den Tierdokumentationen! Bitte entspannen Sie sich wieder. Wir brauchen eine solide Basis. Wir müssen erkennen, was die Natur bezweckte. Haben wir das, haben wir ein festes Fundament, auf das wir eine passende Alternative aus rohen, fleischigen Knochen und Tischabfällen bauen können. So wird modernen Tierhaltern das Leben leichter, ökonomischer und effizienter gemacht.

Nahrung und Medizin

Lassen Sie uns für einen Moment überlegen, was wilde Räuber zu sich nehmen, wenn sie die ganzen Körper ihrer Beute verzehren, im Unterschied zu dem Brei aus Dosen oder den trockenen Brocken aus der Tüte, dem sogenannten Futter – aber nicht Heilmittel – des durchschnittlichen Haustieres!

Die Chemikalien, wir nennen sie Nährstoffe, in ganzen Körpern sind die idealen Baustoffe für Energiegewinnung, Wachstum und Gesunderhaltung von Karnivoren. Darüber hinaus stellt die richtige Zusammensetzung, Qualität und

Menge der Nährstoffe die perfekte Funktion aller Körpersysteme sicher. Und das meinen wir mit bester Gesundheit - Körpersysteme, die ohne Stress einwandfrei funktionieren und zusammen arbeiten. Man kann also sagen, dass die richtige Ernährung auch eine medizinische Wirkung hat.

Das grandiose Design der Natur umfasst auch die physikalische Form und Beschaffenheit der Nahrung. Karnivoren benötigen Nährstoffe (Proteine, Fette, Mineralien, Vitamine und Spurenelemente) und diese Nährstoffe müssen roh, hart und schwer zu kauen sein! Indem sie ihre Nahrung zerreißen, daran zerren und ziehen, und sich krachend den Weg durch diese zähen, harten Karkassen (oder große Stücke roher fleischiger Knochen) bahnen, putzen, bürsten und polieren Karnivoren auch ihre Zähne und ihr Zahnfleisch. Wir Menschen sorgen für unsere Zahnpflege, indem wir nach dem Essen Zähne putzen und/ oder Zahnseide benutzen. Karnivoren tun das, während sie essen. Saubere Zähne und Zahnfleisch sind eine Grundvoraussetzung für Gesundheit!

Die meisten mit Fertigfutter gefütterten Haustiere haben schmutzige, plaquebehaftete Zähne und wundes Zahnfleisch. Die Bakterien in den Belägen produzieren Fäulnisgase – daher kommt der Ausdruck „Hundeatem“. „Hundeatem“ ist schlimm genug, aber es ist die Wirkung, die erkrankte Zähne und Zahnfleisch auf den restlichen Körper haben, die vor allem Anlass zur Besorgnis geben. Studien zeigen, dass Tiere mit Zahnfleischerkrankungen eher unter Leber-, Nieren- und Autoimmunerkrankungen leiden. Die betroffenen Tiere sind oft in einem krankmachenden Teufelskreis gefangen.

Das Zerren und Ziehen des rohen Fleisches vom Knochen braucht Zeit und körperlichen Einsatz – und bringt so weiteren Nutzen mit sich. Die Muskulatur von Kiefern, Nacken und Brust wird trainiert, die Bildung von Verdauungssäften

wird nachhaltig angeregt, Nerven- und Immunsystem bekommen einen Schub. Ihre ganze Veranlagung zwingt Karnivoren zum Verzehr von Karkassen. Zerren und Ziehen an ihrer Nahrung stimuliert das Gehirn, das wiederum die Hormone und das Immunsystem anregt – das ist die Grundlage allen Wohlbefindens!

Die Verdauungsenzyme in Magen und Darm sind perfekt geeignet für die Verarbeitung von Nahrung der richtigen chemischen und physikalischen Beschaffenheit. Im Dickdarm haben gesunde Tiere eine umfangreiche Population von Bakterien, die notwendig sind für die letzten Stadien der Verdauung. Ist das chemische und physikalische Gleichgewicht gestört, kommt es zur Bildung krankhafter Bakterienstämme, die zu Blähungen, Durchfällen und schlimmerem führen können. Haben Sie bemerkt, dass die Liste der passenden Nährstoffe Proteine und Fette enthielt – nicht aber Kohlenhydrate? Das kommt daher, dass Hunde, soweit bekannt, keinen Bedarf für Kohlenhydrate in ihrer Ernährung haben!

Kohlenhydrate stammen aus den Stärken in Getreide und Zuckern in Früchten. Zellulose, ein weiteres Kohlenhydrat, verleiht Pflanzen ihre Struktur und sorgt für die riesigen Haufen, die die Fäkalien von Pflanzenfressern gemeinhin ausmachen. Die gelegentliche Gabe einer Scheibe Brot oder etwas übrig gebliebener Pasta wird Ihrem Hund nicht schaden. Es ist die regelmäßige Fütterung mit kommerziellem, auf Getreide basierendem Fertigfutter – weder chemisch noch physikalisch den Notwendigkeiten entsprechend -, die erhebliche Schäden verursacht. Getreide in Fertigfutter wird nur unvollständig verdaut und führt zum Absetzen von weichen, voluminösen Kothaufen, die die Parks und Gärten in der ganzen Welt verschmutzen. Haustiere, die mit rohen Karkassen oder rohen fleischigen Knochen gefüttert werden, produzieren nur einen Bruchteil dieses Abfalls, der kaum riecht und in der Sonne kalkig weiß und staubig wird.

Gesunde Skepsis

Wenn die Natur dies alles so richtig eingerichtet hat, wie kann es dann sein, dass wir, als Gesellschaft, es so verdorben haben? Es gibt sicher verschiedene Antworten darauf, aber ein großer gemeinsamer Nenner scheint unser

fehlgeleiteter Glaube in die sogenannten Experten zu sein. Im Laufe der menschlichen Evolution versorgten unsere Vorfahren, die in Höhlen und provisorischen Unterschlupfen lebten, die Vorfahren der modernen Hunde mit einer exzellenten Nahrung – wenn vorhanden, ganze Kadaver, ansonsten rohe, fleischige Knochen, Abfälle und Nahrungsreste. Es spricht einiges dafür, dass unsere Vorfahren sich wenig oder eher gar keine Gedanken über die Ernährung ihrer Hunde gemacht haben. Sie taten einfach, was ihnen natürlich erschien. Bei uns dagegen werden Gedanken und Taten durch Worte von Experten bestimmt. Wir diskutieren über Fütterung – nicht, wie man einen Kadaver am besten aus der Höhle wirft, nein, wir reden über Kalorien, Proteine, Fette und eine ganze Auswahl von Ernährungskonzepten, die Experten in unsere Hirne implantiert haben.

Um die praktischen Aspekte der Tierfütterung kümmern sich die Experten der Futtermittelindustrie. Abgepackte, gekochte, pulverisierte Getreide in Dosen und Tüten verlassen das Fließband und erscheinen als augenfällige Blickfänger auf Supermarktregalen. Experten in Werbung und Marketing stellen TV-Spots her. Experten, die für die staatlichen Kontrollbehörden arbeiten, unterstützen die Herstellung unpassender, schädlicher Produkte durch einen steten Fluss an Fehlinformationen. Nach einigen Jahren, als unsere Haustiere immer kränker wurden mit ihren versagenden Herzen, Nieren, Immunsystemen, Hundeatem und Hauterkrankungen, übernahmen die tierärztlichen Experten die Kontrolle. Selten, wenn überhaupt je, wurde die Schuld bei der künstlichen, schädlichen Nahrung gesucht. Die meisten Tierärzte sehen nur die versagenden Körpersysteme. „Ein schwaches Herz“, „ein defektes Immunsystem“, „Nierenversagen“, sagen sie. Und wenn die tierärztlichen Experten der Flut der kranken, herunter gekommenen Tiere nicht mehr Herr werden, rufen sie nach mehr Forschung und eröffnen weitere medizinische Hochschulen, um mehr Experten auszubilden.

Ja, unsere Vorfahren, die den Wolf domestizierten und dann die uns heute bekannten Hunderassen züchteten, taten, was ihnen natürlich erschien, mit wenig oder gar keinen Kosten, und das Futter, das sie fütterten, wirkte Wunder. Wir schenken unser Vertrauen den Experten und zahlen einen hohen Preis. Unsere Tiere zahlen mit ihrem Leben.

Wie aber soll man sich befreien von den Fehlinformationen, die uns an die „Experten“ ketten? Ich schlage vor, eine gesunde Skepsis zu entwickeln – den Willen, alle Aspekte unserer kulturellen Konditionierung in Zweifel zu ziehen. Lassen Sie unseren Geist eine Reise machen in eine Zeit, in der die Lehren der Natur die ersten und einzigen Instruktionen darstellten! Und ich würde sagen – lernen Sie durch Erfahrung: „learning by doing“, wie ein Kleinkind seine ersten Schritte macht. Fangen Sie einfach an und bald werden Sie in Ihren neu entdeckten Errungenschaften schwelgen!

Qualität, Menge und Häufigkeit

Lassen Sie uns einen Blick werfen auf die Bestandteile einer gesunden Ernährung, die notwendig sind, um unsere Hunde in Topform zu halten und die Fahrten zum Tierarzt auf ein Minimum zu reduzieren – Qualität, Quantität und Häufigkeit der Fütterung. Bevor wir aber beginnen, sollten wir uns auf drei Schlüsselpunkte konzentrieren.

Wenn uns dies gelingt, sollte der Rest von allein kommen! Erstens: füge keinen Schaden zu, sagten die Ärzte früher und so sollte es sein, wenn wir unsere Hunde füttern. Hören Sie auf, das konservierte, auf Getreidebasis hergestellte „junk-food“ zu füttern, und schon haben wir die Hälfte aller Probleme, die schlechte Ernährung bereitet, gelöst! Die Verbesserungen treten meist umgehend ein und bleiben ein Leben lang! Widerstehen Sie dem Drang, immer eine Schüssel Fertigfutter in petto zu halten, falls Ihr Hund einmal hungrig wird – eine gute Gesundheit ist wichtiger! Zweitens: die Natur ist geduldig, wahrscheinlich zu geduldig, und gestattet eine große Auswahl an Fütterungsmöglichkeiten. Also müssen wir, wenn wir über Qualität, Menge und Häufigkeit sprechen, keinesfalls akribisch sein. Variationen sind erlaubt und führen trotzdem zu einem befriedigenden Ergebnis.

Drittens: wenn Sie ein Anfänger sind, kann es Ihnen durchaus ein Problem bereiten, Ideen, die Sie vom Papier her kennen, in die Praxis umzusetzen. An dieser Stelle kann ein Coach oder Mentor nützlich sein. Haben Sie Freunde oder Verwandte, die schon Erfahrung in der Rohfütterung haben? Unterstützt Ihr Tierarzt diese Art der Ernährung? Einige der besten Quellen für Hilfe und Ermutigung findet man im Internet, wo es eine Anzahl von Diskussionsforen für Rohfütterung gibt. Listenmoderatoren und erfahrene Rohfütterer geben Unterstützung mit viel Geduld und gewürzt mit Humor – es kostet nichts und es macht Spaß! Qualität Ganze Körper Unsere Haushunde, modifizierte Wölfe, verdienen das Beste, was man bekommen kann – die ganzen Körper anderer Tiere. Dies ist schließlich das, was verantwortungsbewusste Zoowärter ihren Wölfen und wilden Hunden geben.

Zu Fütterungszeit füllt der Pfleger den Futterkarren mit gefrorenen Karkassen von Hühnern, Kaninchen, ganzem Fisch und großen Stücken roher, fleischiger Knochen. Im Idealfall sind die Karkassen noch völlig intakt, mit Eingeweiden und Fell oder Federn – wie die Natur es sich eben gedacht hat. Wölfe, die in der Wildnis leben, jagen Rehe, Elche und andere große Beutetiere. Einige Zoos können Rotwild bekommen, aber häufiger werden zur Fütterungszeit der Wölfe von den Pflegern die Kadaver von Tieren wie Kühen, Schafen oder Ziegen in das Wolfsgehege gezerrt. „Fütterungswahnsinn“ ist das, was dann passiert und am Ende bleibt nicht wirklich viel übrig – vielleicht ein paar Hufe, große Beinknochen oder der Inhalt eines Pansens und Darms einer Ziege. Wölfe und wilde Hunde unterscheiden, wenn sie die Möglichkeit haben, sehr wohl, was gut oder nicht so gut schmeckt. Bei kleinen Beutetieren wie Huhn und Kaninchen werden die Innereien meist mit Inhalt gefressen – halb verdautes Gras und vielleicht ein paar Früchte und Samen. Wölfe fressen auch Beeren und reife, herabgefallene Früchte. Dennoch, für freilebende Wölfe und wilde Hunde stellt pflanzliche Kost nur einen kleinen Teil ihrer Ernährung dar.

Um das Bild dessen, was Wölfe und wilde Hunde als „gutes“ Futter sehen, abzurunden, sollten wir uns darüber klar werden, dass Hunde den Kot ihrer Beutetiere fressen und dass sie, da ihr Tisch gewöhnlich der nackte Boden ist, auch Erde und Dreck, die an dem frischen Kadaver kleben, mit aufnehmen.

Also jetzt die große Frage: Was werden Sie als oberster Wärter Ihres Zoos ohne Gitter tun? Einfachheitshalber ist die beste Lösung, dem Konzept der Natur zu folgen. Tabelle 1 enthält einige Vorschläge, welche Kadaver für Hunde passend

sind, aber, wie gesagt, die Natur ist flexibel und nachsichtig. Glücklicherweise gibt es eine zweitbeste Lösung – rohe, fleischige Knochen und Tischabfälle sind eine gute, bequeme, gesunde Alternative. Tabelle 1: Karkassen Karkassen für kleine Hunde Ratten, Mäuse, Kaninchen, Fisch, Hühner, Wachteln, Eintagsküken Karkassen für große Hunde Kaninchen, Hühner, Fisch, Kalb, Ziege, Schwein (im Anhang finden Sie nähere Informationen zu der Aujetzkyschen Erkrankung), Känguruh (in unseren Breiten eher weniger – Anm. des Übersetzers), Lamm

Rohe fleischige Knochen

Eine Ernährung vorwiegend aus rohen fleischigen Knochen und ein paar Tischresten stellt eine lang erprobte und erfolgreiche Fütterungsmethode dar. Viele Hundehalter und immer mehr Tierärzte bestätigen die Einfachheit, Sparsamkeit und Effektivität dieses Futters. Besonders wichtig:

1. Füttern Sie fleischige Knochen ROH!

2. Füttern Sie fleischige Knochen in GROßEN STÜCKEN, um eine maximale Reinigung von Zähnen und Zahnfleisch zu erreichen!

3. Füttern Sie fleischige Knochen von VERSCHIEDENEN Tieren – zum

Beispiel Huhn, Lamm und Kaninchen – um eine ausgewogene Ernährung zu gewährleisten. Bitte denken Sie an diese Grundprinzipien, aber gleichzeitig werden praktische Erwägungen im Hinblick auf die Versorgungssituation Ihre Entscheidungen beeinflussen.

Tabelle 2: Rohe fleischige Knochen ! Hühner- und Putenkarkassen, nachdem das Fleisch für den menschlichen Verzehr entfernt worden ist gut für alle Hunde ! Hühnerköpfe, -beine, -hälse und –flügel nur für sehr kleine Hunde ! Ganze Fische und Fischköpfe ! Ziegen-, Schaf-, Kalbs-, Reh- und Känguruhkadaver können in große Stücke mit Fleisch und Knochen zerteilt werden !

Andere Abfallprodukte sind: Schweinefüße, Schweineköpfe, Schafsköpfe, Brustbein, Schwanzknochen und Rippen Rohe fleischige Knochen von Huhn und Pute Hühnerhälse und –flügel sind ein gutes Basisfutter für kleine und Kleinsthunde. Billiger und besser sind Karkassen, das sogenannte Hühnerklein. Geflügelschlachtereien entfernen das Fleisch für den menschlichen Verzehr und verkaufen die Knochen für Suppen oder ähnliches

Innereien

Dies sind sämtliche inneren Organe: Darm, Pansen (einer der Mägen von Wiederkäuern wie Rind oder Schaf), Leber, Pankreas, Milz, Niere, Herz und Lunge. Alle enthalten hochwertige Nährstoffe, sofern sie roh und in großen Stücken gefüttert werden, ähnlich, wie die wilden Karnivoren sie aus ihren Beutetieren reißen.Füttern Sie eine Leber-Mahlzeit alle zwei Wochen. Aber seien Sie vorsichtig! Tiere können eine Vorliebe für Leber entwickeln und ein zuviel davon regelmäßiggegeben, kann zu einer Überversorgung mit Vitamin A führen! (Getrocknete Leberbröckchen als Belohnung bei der Arbeit dagegen sind in Ordnung.) Der Pankreas enthält eine große Menge von Verdauungsenzymen und ist vor allem gut für Hunde mit einer Bauchspeicheldrüseninsuffizienz.

 

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