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Die aufsucht ist das Wichtigste überhaupt bei einem Züchter.

Da es auch sehr viele Unterschiede dazugibt oder auch Meinungen darüber. Deshalb finden wir das jeder seine eigene Art und Vorstellungen haben soll.
Natürlich gibt es sehr viele Bücher über eine Aufzucht, die ich auch finde, gut sind, wenn man diesen Schritt als Züchter geht. Denn daraus kann man sich den einen oder anderen Tipp heraus nehmen und in seiner Aufzucht mit einbauen, aber auch was wir gemacht haben das wir uns Tipps erst einmal von unseren Züchter geholt haben, denn wer anfängt, kann nur durch die Erfahrung vom anderen Züchter profitieren und daraus lernen. Aber auch die Information oder berichten in Internet sind eine sehr große Hilfe, denn so kann man seinen Sogenannten eigenen Stil in seine Aufzucht machen.

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Als erstes steht für uns immer das Wohlbefinden unsere Hündin und auch ob es vor allem unsere Zeit her zulässt, dass wir einen Wurf machen können. Denn für uns gibt es nichts Schlimmeres, wenn man einen Wurf hat und denn normalen Alttag (z. B. Arbeiten, Hobbys) weiter geht. Denn so eine Aufzucht soll nach meiner Meinung immer ganz genau überlegt sein ob ich und mein Partner bereit sind 8–10 Wochen alles Bei Seite schieben und nur für die Welpen da sein. Wenn das alles geregelt ist finde ich das einen guten Grundstein für die Aufzucht.

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In der Zeit wo wir einen Wurf haben nehmen wir unseren Jahresurlaub denn es ist für uns sehr Wichtig das wir rund um die Uhr für die Welpen, Besuche, Telefon da sind. Die Zeit hört zwar sehr lang an, aber so ist es nicht denn sie verfliegt wie im Nu. Die Mutterhündin ist natürlich der Grundstein und so soll es auch sein, denn wenn die Hündin ihre Welpen bekommt, sollte sie nicht unter Stress sein, sondern alles in Ruhe die Natur machen lassen. wir haben schon ein paar Welpen gehabt aber es ist immer wieder für uns Aufregen, wenn es dann losgeht und vor allem spannend.
Sobald der Erste oder die Erste da ist, sind wir wie auch unsere Hündin erleichtert. Aber das wir jetzt mit unseren ganzen Aufmerksamkeiten nachlassen ist es nicht, denn solange die Geburt nicht abgeschlossen ist weichen wir nicht von der Stelle unsere Hündin. Die ersten 2–3 Tag, nach dem die Welpen da sind, weicht unsere Hündin nicht von ihren Babys und es darf außer meinem Mann und ich keiner an die Welpenkiste.
Was wir auch völlig ok finden. Natürlich die Ausnahme ist unsere Cheyenne die es egal ist, ob einer von denn anderen mit in der Wurfkiste ist oder nicht. wichtig das wir vorher auch einige Dinge regeln und auch von der seitens gab es bisher keine Einwände unter anderem. Wo die Welpen sind, wird nicht geraucht, keinen anderen Vierbeiner dürfen in denn ersten 5 Wochen mitgebracht werden.

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Natürlich nach dem ersten Impfen, das in der fünften Woche stattfindet, ist es dann kein Problem mehr wir sehen auch das in der wichtigsten Zeit der Welpen es sehr wichtig ist das Sie mit allem und jeden im Kontakt kommen sollen. Es ist auch für uns sehr wichtig das die Welpen so früh wie möglich nach draußen alles kennenlernen können. Daher finden wir ehrlich gesagt im Frühjahr oder Sommer einen Wurf zu haben ist das Schönste. Denn da haben die Welpen die Chance alles, was die Natur bietet, mitzugekommen.
Und wenn das Wetter es mal nicht zulässt, haben wir in unseren Welpen Zimmer auch eine Menge denn Welpen anzubieten. Wie z. B. Bälle Becken (ca 200 bunte Bälle) ein Tunnel und verschieden Spielzeuge sind dabei. Und auch verschieden Geräusche z. B. Tüten, leere Einwegflaschen und so weiter. Da wir keine Kinder haben, sind in dieser Zeit unsere Neffen und Nichten sozusagen ausgeliehen. Aber auch in der Nachbarschaft die Kinder sind in dieser Zeit auch gerne bei uns. Aber unser Rudel spielt in unsere Aufzucht eine sehr große Rolle, denn die Welpen schauen sich alles von denn Großen ab und wollen es auch sofort ausprobieren.
Aber auch die Erziehung der Welpen unterstützen unsere Familienhunde die Mutterhündin.

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Auch unsere 2 Haus Katzen sind in der Aufzucht mitten drin, denn so lernen sie auch Katzen kennen. Es ist jetzt nicht so das Wir jeden Tag die Autofahrten mit den Welpen machen, aber auch diese Fahrten bekommen die Welpen auch. Natürlich ist es auch in unseren Augen sehr wichtig das der Alltag mit in der Aufzucht mit rein gehört dazugehört: Töpfe klappern, Staubsauger, Waschmaschine Geräusche.
Auch die neuen Zweibeiner sollen immer soweit es geht mit in der Aufzucht mit eingebunden werden, denn so lernen sie sofort alles, was den Welpen betrifft, aber das Wichtigste ist der Welpe lernt auch sein Zweibeiner, und die Bindung zwischen denn beiden kann schon in dieser Zeit wachsen. Denn auch wenn die Neue Familie zu Besuch ist, bedeutet es nicht das wir Rekord in Kaffeetrinken brechen, Nein für mich spielt es eine große Rolle das auch während des Besuches der Tagesablauf genau so ist als wenn kein Besuch da ist.Natürlich heißt es jetzt nicht das wir uns nicht mit den Familien unterhalten und Fragen beantworten, oder bei uns keine Getränke gibt,das ist es nicht. Nur ich finde es nicht gerade toll wenn man nur am Tisch sitzt und die Welpen nebenbei laufen
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Es ist auch so das in dieser Zeit, wo wir Welpen haben, unsere anderen Familienhunde doch schon zu kurz kommen. Denn schließlich geht die meiste Aufmerksamkeit den Welpen. Es ist auch ehrlich gesagt, dass wir denn anderen gegenüber auch ein schlechtes Gewissen haben. Aber sobald die Welpen sozusagen ausgezogen sind, geht unsere ganze Aufmerksamkeit denn Großen wieder. Und dann bekommen sie auch wieder ihre großen Spaziergang am Tag.

Und deswegen ist für uns das A+O bei einer Aufzucht / Prägung das man mit 100 %tig Herz es macht, und es man nicht mit Arbeit und Stress sieht sondern das eine Welpenzeit immer nur mit Freude und mit einer "Unvergesslichen Zeit sieht.

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